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534 Einträge
Insa Leiser aus Deutschland schrieb am 5. Dezember 2019 um 13:39:
Liebe Mary, was war das am Montag wieder für ein toller NKufE-Abend👍 mit Wolfgang Trepper, aber besonders mit Dir🥰! Du hast soo wunderschön gesungen, Gänsehaut pur🤩! Deine Reaktionen auf Publikumszurufe waren spitze👍und obwohl Du ein wenig groggy auf mich gewirkt hast, hast du aufrecht, mit Glanz und 1000%tig durch die Show geführt🍀... wer kann,der kann😍!! Ich bewundere Dich dafür🥰, aber wünsche mir auch, dass Du gut auf Dich aufpasst und Dir Auszeiten gönnst😚... Jetzt hoffe ich nur noch, dass die geschnittene Ausstrahlung der Aufzeichnung Eurem Programm, Eurer Arbeit gerecht wird und die DVD die volle Länge hat! Ich sage noch einmal DANKE LIEBE MARY, DASS DU UNS SO MIT DEINEM KÜNSTLERISCHEM KÖNNEN VERWÖHNST UND UNS DEINE HERZLICHKEIT SO SELBSTVERSTÄNDLICH SCHENKST😍!! Deine Insa 🙋‍♀️😘🍀
Angela aus Wolfenbüttel schrieb am 4. Dezember 2019 um 17:42:
Liebe Mary, ich bin heute Nacht erst so spät aus Hamburg wieder zurück, darum verspätet, aber nicht weniger von Herzen. Die Show am Montag war so unglaublich toll 😍 Auch meiner Schwester, die noch nie dabei gewesen ist und eigentlich vorher immer nur gesagt hat, dass ich bekloppt bin, Dir durch ganz Deutschland nachzureisen, ist nun hin und weg von Dir. Ich sag ja, wer Dich einmal live erlebt hat und auch ein paar Worte mit Dir wechseln konnte, ist von Deinem Können, Deiner Herzlichkeit, Deiner lieben und offenen Art gepackt. Ich hab mich wie ein kleines Kind auf diesen Abend gefreut und bin so froh, dass diese super Show jetzt doch festgehalten wurde. Zum Glück verlieren wir Dich noch nicht ganz und es geht auf der anderen Bühne noch ein bisschen weiter. Das tröstet etwas. Pass aber ein bisschen besser auf Dich auf. Ich hoffe, Du kannst Dich nun etwas erholen und die Adventszeit im neugestalteten Zuhause genießen. Machs Dir schön. Danke nochmal für diesen unglaublich schönen Abend🙏 Und Mary, ein richtiger Fan bleibt Fan und behält Dich in seinem Herzen, auch wenn Du Dich jetzt zurückziehst. Vergiss das bitte nie 😘 Ich drück Dich. Herzliche Grüße Angela
Matthias schrieb am 4. November 2019 um 16:00:
Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. Hallo Mary, danke für die vielen schönen musikalischen Augenblicke und ein unvergessliches Lied aus 1975 ;o) Matthias * ... das ist schon 100 Jahre schon her wie schön wenn es noch heut noch so wär ...
Yves Schmartz aus Kayl/Lux. schrieb am 3. November 2019 um 00:56:
Guten Abend Nachdem ich noch am Donnerstag mit Ihren Bekannten Leo und Heike in Hamburg zusammen saß, durfte ich Sie heute in Dortmund bei einem Ihrer letzten Auftritte bewundern. Im April habe ich Sie auch on Frankfurt bewundern dūrfen. Ich beglūckwūnsche Sie zu Ihrer außergewōhnlichen Karriere🎶🎤😀 Mit freundlichen Grüßen Yves Schmartz
Manfred aus Nettetal schrieb am 25. Oktober 2019 um 16:32:
Mir fallen nur 2 Worte ein: GRANDIOSE KÜNSTLERIN👍👏
Monika K. aus Rhein-Kreis-Neuss schrieb am 21. Oktober 2019 um 22:10:
SWR4 – Ganz nah … das letzte Mal zu Gast bei einer Jahrhundertkünstlerin /// Es muss einfach himmlisches Wohlwollen gewesen sein. So kurzfristig ich dein letztes Tour-Konzert in Siegen für mich absagen musste, so kurzfristig hat mir das Losglück die Möglichkeit beschert, dich in Stuttgart bei deinem letzten öffentlichen Konzert erleben zu dürfen. Das himmlische Drehbuch dazu war schon sehr spannungsreich, dachte ich doch, ich würde in der Eventhalle fast vom Hocker purzeln, als von deinen Flugmanövern berichtet wurde und ich einige Sekunden lang davon ausgegangen bin, dass das Konzert nicht stattfinden kann. Schon kurios, wie viele Gefühle in so ein paar Sekunden rein passen. Auf der einen Seite wäre die Reise nach Stuttgart mit Übernachtung für die Katz gewesen (und die Bahn hat heute auf der Rückfahrt mal gleich zusätzliche 70 Minuten spendiert), auf der anderen Seite habe ich mir im gleichen Gedankengang selbst gesagt, dass ich die Mary doch zu sehr schätze und mag, als dass ich es ihr übel nehmen könnte, wenn sie abgesagt hätte. Du hättest allen Grund dazu gehabt. Aber ich musste nicht aus der drohenden Schockstarre vom Hocker purzeln, wäre es aber beinahe, als du dann zum kurzen Soundcheck auf die Bühne gekommen bist, vermutlich ohne eine Verschnaufpause gehabt zu haben. Wie machst du das, völlig reisegestresst am Abend noch so umwerfend zu wirken? Und du hast das Konzert dann trotz des fix-und-fertig-sein wirklich ganz tapfer und souverän durchgestanden. Ich glaube, deine unehelichen Söhne haben dich gestern musikalisch besonders gut gestützt, haben Schwung gegeben und eine saubere Leistung gezeigt. Aber, ich hatte auch den Gedanken, dass ich, wenn ich die Möglichkeit dazu gehabt hätte, ganz gerne kurz vor Ende des Konzerts in dein Hotel marschiert wäre (du wirst ja wohl nicht in der Nacht nach Hause gefahren sein), um dir ein heißes Bad einzulassen, um die Massageabteilung aufzuwecken und um Küche und Zimmerservice zu instruieren 🙂 . Ich muss sagen, dieses kleine Konzert in kleiner Runde, das im besten Sinne unperfekt war, war für mich perfekt und macht das versäumte Tour-Konzert in Siegen mehr als wett. Weil, das war Mary Roos – Ganz nah. Ich glaube, nach 61 Jahren auf der Bühne braucht man nicht mehr das ganz große Besteck; nicht, wenn man eine Jahrhundertkünstlerin ist! Danke, Mary! Monika
Adams aus Noah schrieb am 21. Oktober 2019 um 15:38:
Hi Mary, I love your work! Lots of love from the UK!
Monika K. aus Rhein-Kreis-Neuss schrieb am 4. Oktober 2019 um 00:16:
Mir kommt’s so vor, als seien während eurer Nu-Ko-Erdbeerreise so einige Größen aus der Hitparadenzeit gestorben. Nun kann auch der Babicka-Enkel nicht mehr ‚oben auf dem Wagen mit DEM Heu‘ fahren. Gestern wurde im Fernsehen noch einmal die Legenden-Doku über Karel Gott gezeigt, die wohl anlässlich seines 80. Geburtstages im Sommer, produziert wurde. Zum Ende der Sendung war das Duett zu hören, dass er meines Wissens erst im Frühjahr zusammen mit seiner zweitjüngsten Tochter gesungen hat. Es war sehr berührend. Es ist sicherlich nicht das wichtigste Lied seiner Karriere gewesen, aber vielleicht das wichtigste Lied seines Lebens, das nachhaltig bei seiner Tochter und irgendwann bei ihren Kindern von Bedeutung sein wird, neben der Biene Maja natürlich 😉 . Ich finde ja, dass Du liebe Mary, unbedingt auch noch ein Lied singen musst, zusammen mit dem kleinen Burschen, der auf dem Foto deiner Facebookseite in dem MoonBoot-Strampler ganz bräsig in deinem Arm schlummert 🙂 und heute als großer Bursche eine angenehme Stimme hat. Er sollte sich das durchaus zutrauen 🙂 . Für Deine eventuellen Enkelkinder wäre das bestimmt bedeutsam, neben Pinocchio natürlich 😉
Frans Berkers aus Deventer Niederlande schrieb am 29. September 2019 um 11:25:
Mit viel Spass und Liebe denk’ ich zurück an die vielen TV und Live im Studio Auftritte die ich in all den Jahren von Mary gesehen und erlebt habe! Diese Powerfrau wusste immer nach ein paar Takte das ganze Publikum für sich zu gewinnen, alle lieben Mary! Sie ist ein Profi durch und durch! Seit sie mit ihrem Arizona Man eine “affäre” began, ist ihr Stern am Himmelszelt immer weiter gestiegen. Sie hat viele Lieder zu Hits, zu Evergreens gemacht, Mary hat schon gesorgt das wir sie einfach nicht vergessen können! Sie hat ihren Anteil am deutschen Showgeschäft reichlich geliefert in all den Jahren!!! Soll sie jetzt geniessen vom Ruhestand so weit ein Künstler das kann. Hoffe es wird irgendwann mal wieder jucken, ich glaube den ‘Künstler-Bazillus’ wird sie nie verlieren! Hoffe das CBS (Sony Music) nochmal eine schöne CD Box von ihr ‘raus bringt wo auch ihre mehrsprachigen Lieder mit drauf sind, natürlich auch ihre Hits! Lieder wie “Ein Freund, mein Freund”, “Auf den Spuren des Glücks”, “Non sono piú Bambina”, “Maggio, a guigno, al luglio”, “When you’re singing”, Die Liebe kommt leis’”.....sind es 100% wert wieder auf CD ein zweites Leben zu kriegen! Mary war in ihrer Karriere nie ‘Einseitig’, sie ist viele Wegen gegangen!
Monika K. aus Rhein-Kreis-Neuss schrieb am 22. September 2019 um 17:27:
Nachlese zum 08.09.2019 in Hamburg. ---- „Wann hörst Du auf mich zu beeindrucken?“ Das, liebe Mary, habe ich dich nach dem (offiziell) letzten Nu-Ko-Erdbeer-Abend in Hamburg gefragt. Drei Wochen im Schmidt am Stück mit Doppeleinsatz an den Wochenenden, und dennoch sitzt die Stimme so souverän im Futter, wie die Klamotte am Leib und die Gesichtszüge bewegen sich im Gelassenheitsmodus, so wie überhaupt deine ganze warmherzige Ausstrahlung. Das wirkt alles so stimmig und das zieht mich immer wieder an. Im Hintergrund versucht mir gerade Jamie Cullum musikalisch mit ‚Life is Grey‘ seine Sicht auf die Dinge zu verdeutlichen. Ein wirklich schönes Lied, ruhig und intensiv zugleich. Aber irgendwie krieg ich dieses Grau grad nicht zusammen mit den bunten Farben, die man an einem Abend mit Mary Roos wahrnimmt. Immer wenn ich solche Lieder höre, die trotz ihrer Sentimentalität und Melancholie voller Sehnsucht und Herzenswärme nur so strotzen, und sich quasi mit aller Macht behaupten wollen in einer Welt voller Grau, dann könnte ich selbst fast platzen, weil alle Worte in mir einfach nur raus wollen. Und es gibt Künstlerinnen, die solche Lieder gesanglich und gänzlich mit Mimik und Gestik wahrhaftig interpretieren können, weil sie es in diesem Moment zu hundert Prozent leben. Zu denen gehörst DU Mary! Aber du willst dies nun nicht mehr auf musikalische Art und Weise tun, was ich wie viele andere bedauere. Du könntest so weitermachen wie bisher, weil du dein Handwerk einfach beherrschst. Sich dann selber sagen ‚ich könnte, wenn ich wollte, aber ich will nicht mehr‘, den Punkt muss man erst einmal erreichen, egal in welchem Alter. Und wenn man wie ich immer noch dein Gesicht vor Augen hat, als du mir sagtest, dass du Theater spielen willst, dann hat man kein legitimes Argument mehr dagegen, denn dein Blick wirkte in dem Moment so entspannt entschlossen und in einer weichen Art und Weise konsequent. Als ich kurze Zeit später in der U-Bahn auf dem Weg zum Hotel saß, war ich immer noch beeindruckt von dieser lebendigen und irgendwie auch jugendlichen Gewissheit. Und ich kam mir in diesem Moment selbst so unglaublich alt vor. Ich sah in das Gesicht, dass sich in der mir gegenüberliegenden Scheibe der U3 spiegelte und habe mich fast geweigert, mich selbst wiederzuerkennen. Es gab zwar gerade in der letzten Zeit gute Gründe für diesen starren und leeren Blick, aber dennoch war ich erschrocken. Zwischen den beiden Gesichtern des Abends liegen fast zwanzig Jahre Unterschied ……. Hilde Knef hat noch die Roten Rosen besungen, die ihr regnen sollten, und ist vom Wollen zum Ende des Liedes hin bescheiden aufs Möchte umgestiegen. Ich dachte immer, wie weise und lebensklug ist das denn? Und jetzt, was macht die Roos? Die Roos macht das genau anders herum  Die hat das Wollen zu ihrer Maxime gemacht. Und sie muss auch nicht wie im Märchen ihr Herz verkaufen, um erfolgreich zu sein. Karrieredefinitionen sind eh eine sehr individuelle Sache. Nun sitze ich hier und grummele vor mich hin, weil ich deine Gesangsstimme lieber mag als deine Sprechstimme, Mary 😉 Aber ich wette, ich kenne deine Sprechstimme nur zu einem kleinen Bruchteil. Beweis mir, dass sie auch auf einer Theaterbühne tausend Facetten hat. Beeindrucke mich bitte weiter! Es ist nicht deine Aufgabe, aber alleine dieser kleine Gedanke zaubert mir ein liebevolles Lächeln ins Gesicht . Liebe Grüße von einer lächelnden Monika, die seltsam beeindruckt ist, obwohl die Mary nicht mehr singen will
Frans Berkers aus Deventer Niederlande schrieb am 4. September 2019 um 15:32:
Hallo an das netteste Mädchen vom Showgeschäft..... Liebe Mary ich hoffe es geht dir blendend und du geniesst dein Leben!? Sah dich in einem Interview zusammen mit Wolfgang Trepper....war amüsant. Freu mich auf nächstes Jahr beim allerletzten Clubtreffen in Bingen, die Umgebung dort ist wunderschön, aber du bist das i-Tüpfelchen! Heute ist es hier regnerisch, grau und kalt....deine Lieder bringen die Sonne in’s Haus. Wünsche dir alles gute und viel Gesundheit ❤️ Gruss aus den Niederlanden 🌹🇾🇪
Uwe Kromschröder aus Hamburg schrieb am 2. September 2019 um 15:05:
Man mag mich ja für ein bisschen verwirrt halten, weil ich die Show mit der Roos und dem Trepper schon sechs mal gesehen habe. Und das war noch nicht alles. Bei den letzten beiden Vorstellungen am 08. und 09 September bin ich auch wieder im Schmidt mit dabei. Dann sind es 8 Vorstellungen. Außerdem habe ich auch immer noch Menschen im Schlepptau, weil ich so begeistert davon bin und um diese Menschen teilhaben zu lassen. Und jeder einzelne war begeistert. Ich gehe sehr viel ins Theater, aber dieses Duo ist so einzigartig und unwiderbringlich, die Kombination ist ein Hit. ich hoffe natürlich sehr, das jemand daran gedacht hat, diese Show mal für das Fernsehen aufzuzeichnen.😍😍😍
Rainer aus Hamburg schrieb am 2. September 2019 um 11:24:
Hallo Mary wir waren gestern 01.09.2019 im Schmidts wir saßen in der 1. Reihe, Du hast mich noch auf die Bühne geholt ich gelenkig wie ein Kantholz mit dir tanzen schönen Dank das du dir das angetan hast ich fand es total nett von dir, es hat uns super gefallen. Sing mein Song fanden wir auch super Danke für den tollen Abend schreit förmlich nach Wiederholung Liebe Grüße Rainer
Michael Pfeufer aus Taucha schrieb am 12. Juli 2019 um 11:03:
Hallo liebe Mary, ich möchte Dir heute auch mal ein paar Grüße senden. Das neue Bild auf Deiner Facebook-Seite finde ich ganz toll. Du bist eine so attraktive Frau. 😊 Nun freue ich mich schon sehr, wenn ich gemeinsam mit meiner Frau Mama, Dich im September nochmal im Schmidt-Theater erleben kann. Bis dahin viele liebe Grüße und alles Gute für Dich, Dein Micha aus Leipzig
Monika K. aus Rhein-Kreis-Neuss schrieb am 8. Juli 2019 um 14:22:
Gestern in der WDR-Fernsehshow zum CSD konnte man etwas sehen, das noch recht ungewohnt wirkt, ein Detail, das vielleicht nur mir aufgefallen ist, ein Bild, das zukünftig völlig normal sein wird: Mary stand vorwiegend VOR statt auf der Bühne und konnte losgelöst von Verantwortung und Lampenfieber den Darbietungen anderer zuschauen, und vielleicht auch einfach das ein oder andere genießen. Ich kann meiner Wehmut nicht länger helfen und muss ihr sagen, dass ich dieses Bild sehr schön fand und ich mich freue, wenn diese entspannten Szenen in Zukunft die Regel sein werden und nicht mehr die Ausnahme. Gerne darf es natürlich kostbare Ausnahmen geben in der Form, dass Mary von Zeit zu Zeit, sofern es gesundheitlich passt, ihr künstlerisches Schatzkästchen öffnet und eine der zahlreichen Perlen hervorholt, den Staub wegpustet und eine neue Stimmpolitur auflegt und dies in einem netten und entspannten Rahmen präsentiert. Niemand, der das zu schätzen wüsste, käme je auf den Gedanken, dass er Dir liebe Mary, dabei beim Älterwerden zuschaut 🙂 . Wenn ich dein aktuelles facebook-Foto (das auf der Hotel-Dachterasse) anschaue, dann brauchst Du vorm Älterwerden eh nicht viel Sorge zu haben. Ganz ungefragt und still berührt mich dieses Foto, und das ist bei mir derzeit gar nicht leicht zu schaffen. Dieser gemutmaßte Mix aus Gelassenheit und Nachdenklichkeit, aus Zufriedenheit und Akzeptanz mit einem Hauch von Melancholie, die nur ein warmherziger Mensch verspüren und wieder vertreiben kann, einfach authentisch und wahrhaftig schön anzusehen, selbst ohne Chance auf den Augen-Blick. Es wirkt so echt. Das Echte wird immer seltener, dabei ist es immer zeitgemäß und aus der richtigen Perspektive betrachtet auch zeitlos schön. Man muss es nur erkennen können. Und damit genug Montags-Philosophie 😉 Lieb gegrüßt von Mo
Frns Berkers aus Deventer Niederlande schrieb am 15. Juni 2019 um 23:35:
Hey Mary, sah dich heut’ abend in der Sendung “verstehen Sie Spass”, du sahst gut aus und erzähltest Bahngeschichten. Du hast soviele tolle Geschichten auf Lager, ein sehr interessantes Leben in den Scheinwerfern gehabt, viele interessante Leute kennen gelernt.....da ist ein sehr tolles Buch d’rin....hoffe du wirst mal deine Biographie schreiben....!!! Deine alternative version von “Blauer Montag” fand ich Super, da sieht man wirklich das du eine professionelle Künstlerin bist👏 Fand es toll dich mal wieder gesehen zu haben und zu sehen das es dir gut geht.....🌹
Silke und Wilfried Bellmann aus Stuhr schrieb am 3. Juni 2019 um 18:17:
Liebe Mary Roos! Wir waren in Siegen bei Deinem Konzert und waren und sind auch jetzt noch hellauf begeistert. Es war eine tolle Stimmung! Du brauchst wirklich kein Trapez und keine Raketen. Du bist eins mit Deinem Publikum, Deinen Gästen, Deinen Freunden. Danke für diesen wundervollen Abend. Silke und Wilfried
Gaby Göbel aus Stutensee schrieb am 3. Juni 2019 um 13:55:
Liebe Mary, gerne möchte ich mich für das wunderbare Konzert in Mannheim bedanken. Mein Mann und ich waren so begeistert, auch jetzt , einige Tage danach , bin ich noch sehr berührt. Danke auch für die Minuten, wo wir Beide uns unterhalten konnten und ich Autogramme bekam und wir auch schöne Bilder machten. Wenn ich überlege, dass ich dich so gerne seit 50 Jahren hören, viele deiner Auftritte im TV gesehen habe und dann endlich durfte ich dich live erleben, dazu noch sprechen, ein tolles Erlebnis . Es ist sehr schade, dass du deine Karriere beendest, aber es sei dir gegönnt, jetzt den "Unruhezustand" zu geniessen. Alles Gute , viel Glück und Gesundheit wünsche ich dir. Gaby
Susanne Vitt aus Siegen schrieb am 2. Juni 2019 um 23:10:
Siegen, 02.06.2019 Herzlichen Dank liebe Mary Roos für einen wunderbaren Abend voller Energie, Lebensfreude, Humor und Optimismus. Lebenserfahrung, glaubhafte Songs und ganz viel Motivation auch mal unvernünftig zu sein, einfach nur phantastisch. Ich danke Ihnen auch für zwei Songs, die mich seit vielen Jahren begleiten und mir in schwierigen Situationen Mut gegeben haben. "Mein Weg" und "Aufrecht gehen". Die Songs Ihrer CD "Zu schön um wahr zu sein" haben mich letztes Jahr richtig infiziert und total begeistert. Es war eine große Freude heute Abend in der Siegerlandhalle dabei gewesen zu sein. Ganz liebe Grüße Susanne Vitt
Kerstin Corvers aus Johannisberg (mit Blick über den Rhein nach Bingen) schrieb am 2. Juni 2019 um 10:05:
Liebe Mary Roos, gestern Abend in Mannheim war es einfach wunderbar zu sehen wie ein Star Programm macht und in einer gut gelaunten Stimmung alle mitreist. Wir waren mit meiner Mutter da und nicht als Begleitung sondern als diejenigen die die Texte besonders gut mitsingen konnten. Super die Einlagen von Mark Foster und wir sind Helden! Und dann kommt noch Pe Werner auf die Bühne und singt unbemannt mit. Einfach klasse! Weiter so! Keine Spur von Alterserscheinungen!!!! Wir werden weiter Mary Roos hören, die tollen neuen Songs natürlich auch.... nicht „nur“ wenn wir mit der Fähre Mary Roos von Rüdesheim nach Bingen und zurück fahren! Schöne Grüße aus dem sonnigen Rheingau und vielleicht gibt es eine Chance eines Auftritts auf dem Rheingau Musik Festival im nächsten Jahr? Denn so versnobt wie das früher mal war ist es nicht mehr! So eine Show hätten die sicher mal gerne 😊