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Liebe Mary, du warst gestern in’s Colloseum Theater in Essen wieder super in Form, hab’ mich köstlich amüsiert! Alles hat gestimmt, das Dekor, die Band, die Chormädels, die Ambiènce und Du warst wieder dein grossartiges Selbst! Fand deine Stimme super klingen, bei dem Lied “So leb’ dein Leben” (einer von meinen Liebelingslieder) hab’ ich leise mitgesungen. Das Lied “Stein auf Stein” ist ein Tribut an den Frauen die nach den Krieg das Land wieder mit aufgebaut haben. Den Film der gezeigt wird während du das Lied singst gibt dem Lied extra Power und macht traurig und dankbar zugleich! Wie haben wir alle gelitten unter dem Krieg, jedes Land hat da seine Geschichten und Wunden. Find’s toll das du diese Frauen jetzt ein Tribut gegeben hast, sie verdienen es 200%!!! Als du am Ende erzähltest das du aus Dankbarkeit für allen die dich unterstützt haben in deiner langen Karriere, ob kurz oder lang, nach dem Konzert im Foyer noch für sie da bist....für Autogramme und Fotos...sah’ ich das es dich berührt...ein kleines Tränchen im Augenwinckel. Liebe Mary, es ist auch umgekehrt so, wir sind dich auch sehr Dankbar für alles was Du für uns getan hast und das ist nicht wenig! Deine bemühungen um trotz müdigkeit nach dem Konzert noch so lange im Foyer zu stehen und freundlich lächelnd entgegen zu treten, muss dir bestimmt nicht leicht gefallen sein. Ich sah doch das du müde warst, deshalb respektiere ich deine Disziplin um es doch aus zu halten und dir nicht anmerken zu lassen! Kann mir vorstellen das dir manchmal die Kraft fehlen tut, man wird ja nicht jünger...das merken wir alle....bin ja selbst nur 5 Jahre jünger und ich merke es auch! Hoffe du kannst dich nach dieser Tour mal richtig erholen...ganz Privat, ich gönne es dir von Herzen! Gerda hat mich angerufen und gesagt das du Ostern ein bisschen ausspannen kannst und das ist auch gut so. Dein Franz mit Z auf dem Foto fand ich super, mein Grossvater war Deutscher und der hat es immer so geschrieben, auch wenn meine Mutter ihm des öfteren korrigiert hat. Ist doch egal mit S oder Z... wir sehn uns nochmal in Köln am 2ten Mai in der Lanxess Arena! Mary toi toi toi für Bielefeld und danach Düsseldorf, wünsche dir Kraft und Spass dabei! Du bist Einzigartig, Schrill und so süüüüss.
Dicker Kuss?
Am 11. April 2019 haben wir Mary Roos erstmals in einem Konzert erlebt (Wuppertal). Es war einfach wunderbar!
Mit Erstaunen haben wir erfahren, daß diese Tour ihre letzte sein soll. Das finden wir sehr schade! In diesem Zusammenhang fällt mir wieder ein, daß es im Oktober vorigen Jahres nur noch ganz wenige Tickets für das Konzert in Wuppertal gab, und zwar bei unterschiedlichen Ticket-Vermittlern jeweils unterschiedliche Plätze. Wieso eigentlich war dann vorgestern der Saal nur halb besetzt? Ist da möglicherweise etwas anders gelaufen als geplant?
Wir waren völlig von den Socken: Mary Roos ist sehr, sehr nett, natürlich und freundlich! Mit solch einem wunderbaren Menschen möchte man gerne jeden Tag zu tun haben. Wenn es unsere Zeit erlaubt hätte, hätten wir uns auch in die lange Schlange eingereiht, um persönlich mit ihr zu sprechen. Ich hatte ihr gerne sagen wollen, daß mir die Texte ihrer Lieder viel Kraft gegeben haben, vor allem in einer -- schon länger zurückliegenden -- schwierigen Phase meines Lebens. Dafür bin ich ihr sehr dankbar! Ich fände es schön, wenn sie das wenigstens hier im Gästebuch von mir erfahren würde.
Liebe Mary, vielen Dank für den wunderschönen Abend in der Wuppertaler Stadthalle.Du hast viele meiner Lieblingslieder gesungen. Darunter war auch mein absolutes Lieblingslied.
"Ich bin Mary und nicht Jane".
Für die Zeit nach dem Konzert , die du dir genommen hast möchte ich mich bedanken.
Liebe Grüsse
Tim Wimmershoff
Liebe Marry Roos,
ich war heute Abend in ihrem Konzert in der Jahrhinderthalle. Es war toll. Danke für den wunderbaren Abend mit ihrer tollen Musik. Ihre Lieder haben mich mein ganzes Leben begleitet. Sie sind eine tolle Künsterin und das sie sich so viel Zeit für Ihre Fans nach dem Konzert genommen haben ist grossartig. Es ist schön das es sie gibt. Einen schönen Abend und weiterhin viel Erfolg mit ihrer Tournee und Musik .
Viele Grüsse aus Frankfurt Ingrid Ruppel
Ich danke für das tolle Konzert in Bremen , meiner "Oma" sind beim Lied "Stein auf Stein so die Tränen gelaufen. Das fand sie so schön ,ich ja sowieso. Das Lied wird immer eines meiner Highlights sein.
Der ganze Abend war einfach nur toll. Liebe Mary , danke !
Mary Roos im Metropoltheater in Bremen war heute
g roos artig !
Liebe Mary,
Deine Musik begleitet mich schon sehr lange - besonders weil damals als mein Mann mich mit einem Verlobungsring überraschte Dein Song im Hintergrund lief!
Alles Gute weiterhin für Dich!
Du und Deine Musik - schon so lange - immer ein Genuss - Du bist zeitlos und nie kuenstlich - immer aus dem Herzen - Danke dafuer, dass es Dich gibt. Gruss ueber den grossen Teich, Andrea
Hallo liebe Mary,
draußen stürmt der Wind ganz schön heftig. Dafür stürme ich heute nur mal (fast) ganz kurz in dein Gästebuch. Gestern habe ich dich in der Sendung „Punkt, Punkt, Komma, Strich“ (wohl vom 04.01.1973) bei ARD-ONE gesehen. Ich wusste gar nicht, dass es eine Vorläufersendung zu den ‚Montagsmalern‘ gab. Dabei ging es doch fast zur gleichen Zeit mit der ‚Sesamstraße‘ los, und an die Anfangszeit kann ich mich tatsächlich noch erinnern. Am Rande bemerkt, ich habe mir vor kurzem eine DVD zugelegt, einzig und allein mit den Abenteuern meines persönlichen alter-ego-Superhelden Supergrobi! Kein Geschmunzel oder Fremdschämen bitteschön, die Welt könnte eine Bataillon Supergrobis gebrauchen, jawohl, mah na mah na! Aber zurück zur Sendung vom 04.01.1973, kurz vor deinem 24. Geburtstag war das demnach. Zwei ganz tolle Lieder hast du da gesungen und diese stimmliche Brillanz, einfach klasse. Aber das ist ja bekannt. Ich kam nur gestern wieder mal ins Grübeln. So wie ich neulich erst diese ‚Apart-Gedanken‘ hatte, wo ich überlegt habe, was dich immer an diesem Wort gestört hat, so hab ich mich gestern bei der Sendung gefragt, warum um Himmels Willen du dich früher selbst als schüchtern und langweilig wahrgenommen hast? Okay, zwischen Show-Auftritten und Privatleben gibt es natürlich einen Unterschied, aber du bist doch meines Wissens immer mit großer Authentizität unterwegs gewesen und nicht mit zwei Gesichtern, oder? Also, ich habe da gestern eine absolut flotte, selbstbewusste junge Frau durchs Studio fegen sehen. In dieser Zeit noch gar nicht so selbstverständlich. Komisch, ich frage mich gerade, was sich in 46 Jahren groß geändert haben sollte … nichts, du fegst immer noch über jede Bühne :-). Zu gerne würde ich dich mit dem jungen Hüpfer von damals nebeneinander auf einer Bühne sehen. Ich glaube, ihr würdet euch vollen Herzens in die Arme fallen, keine hätte der anderen etwas vorzuwerfen. Meinetwegen könntest du auf deiner Tour das ‚Video-Duett‘ mit Mark Forster weglassen. Sing mit der jungen Mary zusammen, denn da schließt sich der Kreis und die Stimmen würden garantiert harmonieren. Und genaugenommen gehört für mich die 80er-Jahre-Mary auch noch dazu. Ich sehe und höre dich irgendwie immer in einem Mehrgenerationen-Dreiklang. Einerseits kriege ich die unterschiedlichen Frauenbilder nicht in eine Person, aber andererseits gehören sie doch mit der stimmlichen Entwicklung zusammen in ein Leben. Verrückt, oder? Liebe Sonntagsgrüße! Monika
Liebe Mary,
Langsam kommt der Tag heran das ich zweimal dabei sein darf, dich Live erleben kann....einmal im April und dann nochmal im Mai.... Freu mich riessig darauf❤️?❤️ Weiss nicht ob es danach noch vielleicht ein kurzer Fotomoment geben wird, ich wart’s ab. Werde auf jeden Fall geniessen, denn Mary Roos, die Grand Lady of Music, ist Entertainment Purrrrr..... Du bist einsame Spitze und grosse Klasse in deinem Fach... Vielleicht wird es jemals ein Buch über dich und deine Karriere geben....denn du hast viel erlebt in den 60 Jahren Showbusiness...???
Liebe Mary Roos,
Vielen, vielen Dank für das wunderschöne Konzert in Stuttgart. Da hat sich der etwas weitere Weg aus dem Saarland doch wirklich gelohnt!
Schon seit geraumer Zeit glaube ich, dass Dinge, die einem geschehen und Menschen, die einem begegnen, eine Art tieferen Sinn in sich tragen. Sie können eine Chance sein, sich weiterzuentwickeln.
Und so bin ich der Sängerin und dem Menschen Mary Roos im Format „Sing meinen Song“ „begegnet“. Zwar passierte dies nur über den Fernseher, hatte aber weitreichende Folgen für mich:
Ich beschäftigte mich sehr intensiv mit ihren Lieder, sah oder las einige Interviews , besuchte „Nutten, Koks und frische Erdbeeren“ in Saarbrücken und nun das Konzert in Stuttgart.
Im letzten Jahr habe ich dadurch viel nachgedacht: über meine Mutter, die Liebe zu meinem Mann, meine Wünsche noch ans Leben und zu guter Letzt an das rechtzeitige Loslassen von vertrauten, aber nicht mehr sinngebenden Tätigkeiten.
Liebe Mary Roos, vielen Dank für diese Gedankenimpulse.
Für die Zukunft wünsche ich Ihnen noch viele, viele Jahre, in denen Sie ohne Druck und Verpflichtungen die Dinge tun können, die Ihnen noch am Herzen liegen.
Und vielleicht begegnen Sie auch noch dem ein oder anderen Menschen, der Sie bereichert.
Liebe Frau Roos,
da mir gestern nach Ihrem Konzert beim Unterschreiben der Eintrittskarte etwas die Worte gefehlt haben, möchte ich Ihnen nun noch auf diesem Wege mitteilen, dass Sie mir letztes Jahr mit "Sing meinen Song" sowie zusammen mit Herrn Trepper so viele schöne und unvergessliche Momente beschert haben, für die ich mich herzlich bedanke! ?
Und nun zum Abschluss noch das Konzert von Helene Fischer der Bronzezeit ?: Es war ein wunderbarer Abend mit einer tollen Frau mit Herzenswärme und Nahbarkeit, das meinem Mann und mir immer im Gedächtnis bleiben wird! ?
Wir beide wünschen Ihnen ein super Leben als "schrille Alte" mit viel Gesundheit und Glück!
Herzliche Grüße und alles Gute von Michael und Manuela Steffensmeier
Freuen uns auf morgen in Stuttgart
LIEBE MARY, DU HAST UNS SOVIEL GEGEBEN, WUNDERBARE MUSIK, DEINE BEZAUBERNDE PERSON, DEINE ZEIT....WIR WERDEN DICH NIE UND NIEMALS VERGESSEN???
DU BLEIBST IMMER IN UNSEREM HERZEN UND UNSERE GEDANKEN ❤️ LASS ES DIR GUT GEH’N ! ?
Ein Privates Leben gibt es bei Künstler fast nicht, man wird ja heute durch die vielen Media möglichkeiten überall verfolgt. Früher waren’s Fotografen die irgendwo im Gebüsch oder hinter eine Mauer lagen und dann drauf los knipsten. Heute kann ja jeder mit einem Handy oder Ipad fotografieren. Unzählige Foto und Autogrammstunden, Plattenaufnahmen, Reisen von Hotel zu Hotel....ständig unterwegs..... Natürlich gehört das alles zum Metiér, aber man möchte sich auch mal zurück ziehen können ohne Verpflichtungen und ganz Anonym sein. Dein Entschluss um deine Karriere mit 70 zu beenden kann ich durchaus verstehen und ich gönne dir deine Freiheit und nach eine sehr beeindruckende Karriere dich in’s Privatleben zurück zu ziehen und das Leben ohne Druck zu geniessen! Natürlich bin ich nicht froh darüber, wir Fans wollen ja das es immer weiter geht! In einem Jahr geh’ ich selber in Rente, dann bin ich 67 und bin froh darüber. Dann kommen andere Dinge auf deinem Pfad, dinge wo man früher nie die Zeit für hatte....bei mir ist das Musik und Theater. Also wenn dir die Decke auf dem Kopf fällt und du entschliesst dich Theater zu spielen, komme ich zur Vorstellung!? Allerliebste Mary, geniesse dein Leben, du hast nur eins!!! Du wirst ja nie weg sein aus unseren Gedanken und die unmengen von Platten und CDs lassen dich in unserem Haus jedesmal wieder erklingen.....wir können dich gar nicht vergessen!
Mary ich find’s toll das es noch einmal ein Fantreff geben wird wo wir persönlich “abschied” nehmen können von unser Liebling❤️. Du hast uns immer in’s Herz geschlossen und wir dich, du bist eine schrille Alte die mit beiden Beinen auf den Boden geblieben ist und das Wissen wir zu schätzen!!! Hoffe das dir nur Gutes, Bestes und viel Gesundheit zu teil wird und das dein Leben jetzt endlich ohne jeden Druck geniessen kannst!!!!Das gönne ich dir von Herzen ❤️❤️❤️?
Liebe Mary,
glaub mir, bis Donnerstagnachmittag habe ich mich für halbwegs normal oder auch normal verrückt gehalten. Als ich dann am frühen Abend im SWR-Videotext und dann zwecks Verifizierung deinen facebook-post las, anschließend in eine Art Schockstarre fiel, mich über das eigene Überraschtsein wunderte und dann fast so traurig wurde, als würde mich gerade jemand verlassen, da habe ich mich zwischen Herzschmerz und Beleidigtsein schon gefragt, ob ich nicht alle Tassen im Schrank habe.
Jetzt mal ehrlich, wie kann eine Künstlerin in den allerbesten Jahren, die man kaum kennt, die einen selbst noch weniger kennt, solch ein Gefühlschaos anrichten, nur weil sie ihr musikalisches Karriereende ankündigt? Ich mein, du hast ja nicht gesagt, dass du nächste Woche in die Grube springen willst. Aber als ich die ersten Kommentare las kamen mir die schon wie Nachrufe vor. Und als im Fernsehen eine Vorschau auf irgendeine Musiksendung lief, da dachte ich, dass ich mir so was nicht mehr anschauen kann. Denn die Vorstellung, dass man dich in solchen Sendungen zukünftig nicht mehr sehen und hören wird, erschien mir fast unerträglich. Doch, doch, ich bin normal und schließlich auch schon einige Jahrzehnte in dieser Welt. Ich bin aber durchaus in einer Ecke meines Herzens leicht angeschlagen. Nur gut, dass es die liebe Gerda gibt, die Telefonseelsorge mit Herzmassage verbinden kann. Kurzum, ich habe mich etwas beruhigt. /
Liebe Mary, all die Jahre und jetzt hörst und liest du von vielen Menschen, dass sie deine Lieder gerne hören und dass sie von deiner Stimme und von dir als Person einfach begeistert sind. Das wird auch in Zukunft so sein, denn da ist was Zeitloses in allem. Und toll, dass du dich noch laaange selbst davon wirst überzeugen können und nicht erst dein Sohn, der, so ganz ohne dich, tröstende Nachruf-Statements wahrnehmen muss. Diese warmherzige Welle wird dich hoffentlich immer tragen, egal wohin. /
Es wäre vermutlich zu viel verlangt gewesen, wenn dir damals die Wahrsagerin, die dir den Erfolg im Alter prophezeit hat, auch hätte sagen können, wann der beste Zeitpunkt für ein selbstbestimmtes musikalisches Karriereende ist. Das muss wohl jeder Künstler für sich selbst herausfinden. In deinem Fall kann ich nur sagen: Perfektes Timing, Mary! Mein kleines Herz wundet und windet sich zwar noch und sucht nach egoistischen Gründen, deinen Entschluss zu boykottieren, aber im Grunde genommen ist es sich mit dem keineswegs kühlen Kopf sehr einig. Einen besseren Zeitpunkt hättest du nicht finden können, soweit ich das überhaupt beurteilen kann. Dafür kann man dir nur Respekt zollen und dich bewundern, dafür, dass du es nicht ausreizt mit dem Ruhm und dich nicht an das klammerst, was dir so lange vertraut war und trotz Anstrengung immer funktioniert hat. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich dazu dir zu danken. Danke Mary, für die kostenlose Lehrstunde in Sachen Loslassen. /
Nun kannst du die Musikkünstlerin ‚Mary Roos‘ in die gepflegte und nicht verschließbare Kommodenschublade ablegen. Und vielleicht öffnet sich dann doch in nicht allzu ferner Zukunft eine andere gut geölte Schublade und die kleine ‚Rosemarie‘ krabbelt unter einer bunten Decke hervor und ruft, dass sie jetzt endlich ‚Theaterin‘ sein will. Und glaub mir, ich könnte mich dazu verleiten lassen, ein Abo zu kaufen. Mit deinem Rentenbescheid hast du mich ja jetzt auch schon dazu gebracht, dass ich mir doch noch einmal die N-K-Erdbeershow ansehen werde, und zwar die letzte am 08. September. Nachdem ich dann schon zuvor in zwei Konzerten feuchte Augen gehabt haben werde, heule ich dann vermutlich erst recht. Alles nur wegen einer abenteuerlichen, unvernünftigen und schrillen Alten! So verrückt es klingt, ich glaube, es ist normal 🙂
Lieben Gruß, Monika
Liebe Mary,
wenns am schönsten ist, soll man aufhören..
In diesem Sinne, hast du alles richtig gemacht.
Ich wünsche Dir noch ganz viel Spass bei deinen Auftritten in diesem Jahr und vor allem ganz ganz viel Gesundheit.
Du wirst im Herzen immer bei uns sein
Einer deiner zahlreichen schwulen Fans
Nach einem anstrengenden Arbeitstag gab es heute nur noch drei Themen für mich: Abendessen, Entspannungsbaden und dein Radio-Interview in der BRplus-Mediathek hören.
Ich fasse mich kurz: ???
Ich glaub, in meiner A-Wort-Erläuterung hab ich unter 'Z' was vergessen: Mary, du bist einfach zauberhaft!
Liebe Grüße!
Monika
Liebe Mary. Zum runden Geburtstag nachträglich ganz viele wunderschöne Glücksmomente und weiterhin ein bereicherndes Leben. Viel Gesundheit und viele Lachmomente.
Herzlichst
Liebe Mary, unzählige Male hast Du in Interviews schon erzählt, dass du es früher immer gehasst hast, wenn du als die ‚Aparte‘ bezeichnet wurdest, statt als einfach nur ‚hübsch‘. Immer wenn du das erzählst, frage ich mich, ob ich das nicht einfach mehr hören kann oder ob mich das irgendwie irritiert. Ich glaube, es ist letzteres, weil ich das Wort ‚apart‘ an sich klanglich schön finde, damit aber auch etwas Positives verbinde. Und nun habe ich das Wort mal ins Internet geschickt und ich fühle mich bestätigt:
[„Apart“ sind im Deutschen vor allem weibliche Personen – nämlich dann, wenn sie bezaubernd, charmant oder entzückend sind. In der französischen Sprache, aus der das Wort stammt, steht „apart“ bzw. „à part“ auch für „ungewöhnlich“ oder für einen besonderen Wert. Dieser wird dort auch Dingen oder Sachverhalten zugebilligt, wenn sie denn faszinierend genug sind. (definition-online.de)]
Und es gibt so viele Synonyme für ‚apart‘: Anziehend, ansprechend, aufregend, ästhetisch, bezaubernd, charmant, entzückend, elegant, faszinierend, gewinnend, geschmackvoll, gewählt, reizend, reizvoll, schick, schön, smart, stilvoll, auserlesen, erlesen, ausgefallen, außergewöhnlich, nicht alltäglich, originell, ungewöhnlich, unkonventionell, schick, rassig, fein, vornehm, künstlerisch, chic, nobel.
Und Du wolltest einfach nur hübsch sein? Ach, wie süß und bescheiden ist das denn? Ich glaube ja, eine Trauma-Therapie brauchst du ja schon lange nicht mehr deswegen 🙂 . Die, die dich damals als Aparte gesehen haben, waren vermutlich alle deutlich älter als du und haben nicht geahnt, was sie der jungen Frau und Künstlerin da antun. Manch einer mag auch nicht gewusst haben, was alles im Wort ‚apart‘ steckt und hat es wirklich etwas kritisch gemeint. Was wäre gewesen, wenn man einfach gesagt oder geschrieben hätte: Sie hat das gewisse Etwas 🙂 . Das hätte jeder verstanden, wie vielleicht ein ‚hübsch+++. Du kannst das Wort verdammen und mich verhauen, aber das Aparte hast du dir echt erarbeitet oder verdient, denn, was von den o.g. Synonymen würdest du jetzt nicht gerne in Anspruch nehmen? Hübsch können viele und ist vergänglich, manchmal langweilig, apart nicht. Und, es kommt auf den Tonfall an.



