Vor einigen Tagen war geplant, den Rhein entlang zu fahren, um die ‚schrille Alte‘ mal wieder in Natura herzlich begrüßen zu können. Tja, Pustekuchen, so‘n sinnfreier Virus, der gerade die ganze Welt in Atem hält, um sie atemlos zu machen, hatte was dagegen. Allerdings ermöglicht mir diese aktuelle Handbremse mal zur Abwechslung eine entspannte und staufreie Fahrt über den Rhein.
Da kann man die gehamsterten und ewig wohlschmeckenden Mary-Konserven musikalisch wunderbar genießen. Und heute durfte mich die junge Mary in der Morgensonne begleiten und mit mir in der Abendsonne über die Rheinbrücke fahren. Der stille Rhein blitze sauber zu der brillanten Stimme, wunderbar!
Dabei kann man derzeit eigentlich nur einen Nicht-Mary-Song sehnsuchtsvoll (mit-) singen:
„Wann, Baby, oh wann,
Werden wir uns wiedersehen?
Bitte sag mir,
Wann, Baby und wo,
So kann es nicht weitergehen“
?
In diesem Sinne, liebe Mary, freue ich mich auf eine weniger bedrückende Zeit, wo man sich ohne angezogene Handbremse und ohne kritischen Virus-Scanner-Blick herzlich begrüßen kann!
Bleib hübsch gesund und genieße den Sommer lieber ohne Bühne, z.B. mit ☀️☕️??
Frohe Ostertage und liebe Grüße!
Monika



