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Monika K. aus Rhein-Kreis-Neuss schrieb am 8. Juli 2019 um 14:22:
Gestern in der WDR-Fernsehshow zum CSD konnte man etwas sehen, das noch recht ungewohnt wirkt, ein Detail, das vielleicht nur mir aufgefallen ist, ein Bild, das zukünftig völlig normal sein wird: Mary stand vorwiegend VOR statt auf der Bühne und konnte losgelöst von Verantwortung und Lampenfieber den Darbietungen anderer zuschauen, und vielleicht auch einfach das ein oder andere genießen. Ich kann meiner Wehmut nicht länger helfen und muss ihr sagen, dass ich dieses Bild sehr schön fand und ich mich freue, wenn diese entspannten Szenen in Zukunft die Regel sein werden und nicht mehr die Ausnahme. Gerne darf es natürlich kostbare Ausnahmen geben in der Form, dass Mary von Zeit zu Zeit, sofern es gesundheitlich passt, ihr künstlerisches Schatzkästchen öffnet und eine der zahlreichen Perlen hervorholt, den Staub wegpustet und eine neue Stimmpolitur auflegt und dies in einem netten und entspannten Rahmen präsentiert. Niemand, der das zu schätzen wüsste, käme je auf den Gedanken, dass er Dir liebe Mary, dabei beim Älterwerden zuschaut 🙂 . Wenn ich dein aktuelles facebook-Foto (das auf der Hotel-Dachterasse) anschaue, dann brauchst Du vorm Älterwerden eh nicht viel Sorge zu haben. Ganz ungefragt und still berührt mich dieses Foto, und das ist bei mir derzeit gar nicht leicht zu schaffen. Dieser gemutmaßte Mix aus Gelassenheit und Nachdenklichkeit, aus Zufriedenheit und Akzeptanz mit einem Hauch von Melancholie, die nur ein warmherziger Mensch verspüren und wieder vertreiben kann, einfach authentisch und wahrhaftig schön anzusehen, selbst ohne Chance auf den Augen-Blick. Es wirkt so echt. Das Echte wird immer seltener, dabei ist es immer zeitgemäß und aus der richtigen Perspektive betrachtet auch zeitlos schön. Man muss es nur erkennen können. Und damit genug Montags-Philosophie 😉 Lieb gegrüßt von Mo